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Alleinarbeiterschutz

nach DIN VDE V 0825-1 & DIN V VDE V 0825-11

Als Chef wollen Sie die größtmögliche Sicherheit, wenn die Mitarbeiter allein an ihrem Arbeitsplatz sind. Alleinarbeit liegt vor, wenn eine Person allein, außerhalb von Ruf- und Sichtweite zu anderen Personen, Arbeiten ausführt. Als Unternehmer müssen Sie dafür Sorge tragen, dass die Rettungskette immer gewährleistet ist. Nach der Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften „Grundsätze der Prävention“ (§ 8 BGV A1) ist eine Überwachung sicher zu stellen, wenn Personen in Bereichen erhöhter Unfallgefahr arbeiten. Die Art der Sicherung
wird über eine Gefährdungsbeurteilung bestimmt, dazu ist der Unternehmer laut § 6 Arbeitsschutzgesetzt (ArbSchG) verpflichtet.

Mit „Life guard“ sind Sie ab jetzt auf der sicheren Seite, der nach Vorgaben der BG geprüfte Alleinarbeiterschutz gibt ein Höchstmaß an Sicherheit. „Life guard“ ist nach DIN geprüft
und wurde für das RugGear RG500 speziell für Alleinarbeiter entwickelt.
Alleinarbeiter sind Menschen die durch ihren Beruf erhöhter Gefahr ausgesetzt sind, wie beispielsweise Sicherheitsdienstleister auf Streife oder Forstarbeiter.

Das RG500 ist besonders robust und auch für den Outdoor Einsatz geeignet. Außerdem lässt es sich für diverse andere Arbeiten, wie Wächterkontrolle, Arbeitszeiterfassung etc. einsetzen.
„Life guard“ ist nur in Verbindung mit dem RG500 und einer Leitstelle als geprüfte Variante zu verwenden. Natürlich ist es möglich, die eigene Leitstelle dazu zu verwenden. Folgende
Voraussetzungen sollten dann erfüllt sein: Die Leitstelle muss in der Lage sein Telefonanrufe zu verwalten und muss GPS-SMS verarbeiten können, bezüglich der zu übermittelnden Koordinaten.

Alternativ gibt es die Lösung für jedes handelsübliche Android Smartphone.
Bei „Life activ“ erfolgt bei einem Notruf die direkte Weiterleitung an eine Leitstelle, so ist im Notfall schnelle Hilfe gewährleistet. Die Leitstelle leitet direkt die notwendigen Schritte ein und garantiert somit Hilfe in kürzesterZeit. Fast jedes Android Smartphone ist in der Lage die App zu verwalten.
Das Gerät sendet anhand vordefinierter Einstellungen, bei Bewegungslosigkeit oder bei Bedarf,
einen Alarm aus. Zuerst gibt es einen Voralarm, wird dieser nicht in einer vorgegebenen Zeit vom Benutzer abgeschaltet, dann erfolgt eine Weiterleitung. Entweder an eine Leitstelle (geprüfte Variante) oder an eine selbst definierte Nummer. Die jeweilige Kontaktperson versucht nun Sprechfunk aufzubauen, sollte das nicht möglich sein, weil die Person beispielsweise nicht mehr in der Lage dazu ist, wird eine Eskalationsmatrix eingeleitet. Per GPS-Ortung wird dann die Position der Person
bestimmt und es wird Notarzt, Feuerwehr o.Ä (auch dies wird vorher genau im Maßnahmenplan definiert) informiert. Diese Szenerie wird innerhalb weniger Sekunden abgearbeitet, so dass im Fall der Fälle innerhalb kürzester Zeit Hilfe vor Ort sein kann. Bei der geprüften Variante findet alle 30 Sekunden eine Kommunikation zwischen Gerät und Server statt, sollte der Mitarbeiter in ein Funkloch geraten wird er durch den Technischen Alarm direkt darüber informiert.                                         

Die Alarme
Voralarm
Der erste Alarm der ausgelöst wird ist immer der Voralarm, er dient dazu mögliche Fehlalarme zu minimieren. Wenn dieser nicht nach 30 sek. blockiert wird erfolgt die Weiterleitung zur Leitstelle.

Benutzeralarm
Der Alarm wird bei Betätigung der SOS-Taste für x Sekunden gestartet.

Lagealarm
Der Lagealarm wird aktiviert, wenn sich das Gerät eine bestimmte Zeit (wird vorher festgelegt) in einem bestimmten Winkel (wird vorher festgelegt) befindet. Das Gerät schickt dann erst den Voralarm, wird dieser nicht abgebrochen, erfolgt die Weiterleitung.

Ruhealarm
Der Ruhealarm arbeitet nicht mit dem Neigungswinkel, sondern mit Bewegung.
Das heißt er erkennt, ob die Person noch aktiv ist. Sollte dem nicht so sein, wird auch hier wieder erst der Voralarm eingeleitet und gegebenenfalls dann der eigentliche Alarm.

Zeitalarm
Der Alarm wird automatisch alle x Sekunden gestartet. Die Bedienung des Benutzers innerhalb der Applikation setzt die Zeit zurück.

Technischer Alarm
Der Alarm wird gestartet, sobald die Kommunikation zwischen Gerät und Notrufzentrale abreißt.

Hinweis:
Das Gerät läuft über Mobilfunk, dass heißt ein zuverlässiger Schutz durch Life kann nur bei Mobilfunkempfang erfolgen. Die geprüfte Variante leitet in so einem Fall einen technischen Alarm ein.
Achtung:
Nicht verfügbar bei Life activ.

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